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Bordeaux

 


Mit dem Namen "Bordeaux" verbinden selbst eingefleischte Bier-Trinker automatisch "guten Wein". Ob das in jedem Fall zutrifft, sei hier einmal dahin gestellt. Zweifelsohne zählt das über 100.000 Hektar große Weinanbaugebiet im Departement Gironde zu den bekanntesten der Welt.

Überblick über die wichtigsten Bordeaux-Stile und -Appellationen

Rotweine
In den fruchtbetonten Weinen der Appellation Bordeaux finden Einsteiger ihre Erfüllung. Aber auch Kenner schätzen den runden und unkomplizierten Genuss.
Einen Großteil der Bordeaux-Vielfalt machen die aromenreichen Weine mit runden, gaumen-schmeichelnden Tanninen aus. Zu ihnen gehören neben den Bordeaux Supérieurs auch die AOCs aus Pomérol, Fronsac, Saint Émilion und seinen Satelliten-Appellationen sowie die vielen Côtes de Bordeaux.
Und nicht zuletzt bedient Bordeaux wie fast keine andere Region die Liebhaber charaktervoller, edler Gewächse. Wer Weine mit Komplexität und einem langen Abgang sucht, wird vor allem im Médoc inklusive seiner sechs Gemeindeappellationen, in Graves und Pessac-Léognan fündig.

Weißweine
Die trockenen weißen Bordeaux erfahren in den letzten Jahren einen Boom. Derzeit sind rund 9 Prozent aller Bordeaux-Weine weiß, Tendenz steigend. In Deutschland stieg der Absatz von Bordeaux-Weißweinen im Jahr 2014 um 65 Prozent.

Roséweine
In Bordeaux gibt es gleich zwei Rosé-Typen. Lebhaft und fruchtig präsentieren sich die Weine der Appellation Bordeaux rosé. Kräftiger in Farbe und Körper sind die Bordeaux Clairet. Sie werden nach der Saignée-Methode hergestellt und verbinden die leichten Tannine des Rotweins mit der Frische eines Roséweins.

Quelle: CIVB

 
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